Jul
2018
Jetzt hammas endlich daham: Typisch Wien, und noch dazu im Wohnzimmer. Die Vollkoffer werden sich freun, weil die kommen überhaupt nicht vor. Dafür ein paar Inscheniöre, und das Geh,- Steh und Abschiedsachterl. Die Hunstrümmerkommission kommt auch nicht vor, aber dafür der Inspektor Marek. Alstern, der Zentralmeidlinger Autor.
Jawoll. Und der Inscheniör sitzt in der Regierung, und die Basiswappler haben sich selbst ausgeschaltet, und der Ungustl bleibt verkickelt, heast Oida
kann man da nur melden, denn in der Tat kommt am Schluss der Zentralmeidlinger vor und wachet über das ganze Büchl. Wer das ist, wird noch nicht verraten.
Der Tod darf natürlich auch nicht fehlen, aber hat sich in das Buch hineingeschmuggelt, weil der ist mit Sicherheit kein Wiener.
Der Armin ist 50, der Beppo schon älter, auch der Rudi ist schon älter, der Leiberl ist recht jung, und das Bier ist frisch.
Wir stehen beim Assmayer und feiern unseren x-ten Auftritt. Nicht im Bild sind die zahlreichen Gratulanten, die gar nicht wissen, dass
wir uns einmal einen Gruppennamen gegeben haben: RAB. Was das wohl heißen mag?

In Budweis, und zwar in der Krajinská, befindet sich eine wunderbare Kleinbrauerei. Sie heißt – nach der Hausnummer – Krajinská 27. Und wenn man hinaufschaut, sieht man durch das Glasdach die Sterne. Oder man sieht die dräuenden Wolken.
Deshalb heißt das 14 grädige Bier „Raketa“. Und das kaum zu trinkende, weil dann kommt das Trinkende, Bier „Krajinská“ ist ein 27 grädiges. Da kann man nur sagen: Prost!!!!
Blick von Podpeč ins Tal der Dragonja. Gleich dahinter befindet sich die Trasse der Koperbahnhof. Auf einem der Trasse
vorgelagtern Flyschhügel steht die Kirche zur Hl Helena.
Mit einem Friedhof. Und eine Wasserleitung gibts für die Durstenden. Wein hingegen nicht.
In einem der Häuser von Podpeč wohnt ein Hirtenhund. Wuff!!!